MY HOUSE AT THE SEA
MEIN HAUS AM MEER
2014
150 x 120 cm
acrylic and oil on canvas
You are welcome
At my house at the sea
Where arms are wide open
And the mind is free
You are welcome
At my house at the sea
Til winds will turn
And summer will leave
Du bist willkommen
In meinem Haus am Meer
Wo keine Grenzen leben
Gedanken sich frei geben
Du bist willkommen
In meinem Haus am Meer
Bis der Wind sich dreht
Und der Sommer vergeht
ON THE EVE OF THE TWILIGHT OF THE GODS
AM VORABEND DER GÖTTERDÄMMERUNG
2014
150 x 120 cm
acrylic and oil on canvas
Das Rheingold (The Rhine Gold), premiered in 1869, is the first of the four operas Die Walküre (The Valkyries), Siegfried und Götterdämmerung (Twilight Of The Gods) that constitute Richard Wagner's 'The Ring of the Nibelung'. Das Rheingold performs with regard to contents on the eve of the twilight of the gods and accentuates the major conflicts of the tetralogy, especially the dispute about power and love.
Das Rheingold ist eine Oper von Richard Wagner, uraufgeführt 1869, und bildet zusammen mit den folgenden drei Musikdramen Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung das Gesamtwerk „Der Ring des Nibelungen“. Das Rheingold spielt am Vorabend der Götterdämmerung und thematisiert die grundlegenden Konflikte der Tetralogie, vor allem die Kontroverse um Macht und Liebe.
STRANGER, GO TELL THE SPARTANS
FREMDER, KOMMST DU NACH SPARTA
2014
150 x 120 cm
acrylic and oil on canvas
The Battle of Thermopylae was fought between an alliance of Greek city-states, led by King Leonidas of Sparta, and the Persian Empire of Xerxes I over the course of three days, during the second Persian invasion of Greece. It took place in August 480 BC, at the narrow coastal pass of Thermopylae ("The Hot Gates"). The vastly outnumbered Greeks held off the Persians for three days before the invaders, supported by a betrayal, outflanked their lines. To guard the retreat of the main army, Leonidas stood the ground with his 300 Spartans until he and every of his men were dead. The defeat at Thermopylae had turned Leonidas and the men under his command into martyrs. An epigram by Simonidis is engraved on a monument at the place of the battle:
“Stranger, go tell the Spartans
That we lie here
Obedient to their laws.”
Während des Zweiten Perserkrieges um den 11. August 480 v. Chr. fand die mehrtägige Schlacht bei den Thermopylen statt, einem Engpass in Nordgriechenland zwischen Gebirge und Meer. Hier standen sich ein großes persisches Heer unter Xerxes I. und ein weit unterlegenes hellenisches Militärbündnis unter Führung des spartanischen Königs Leonidas gegenüber. Erst am Morgen des dritten Tages und unter schweren Verlusten konnten die Perser, begünstigt durch Verrat, durch die Linien durchbrechen. Um den Rückzug der Truppen zu decken, hielten Leonidas und seine 300 Spartaner den Engpass bis zu ihrem Tod. Diese Schlacht begründete den späteren Ruhm Spartas, dass seine Truppen im Kampf nie weichen würden. Auf einem Denkmal an diesem Ort ist als Inschrift ein Vers des Simonidis von Keos vermerkt:
Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten,
du habest uns hier liegen gesehen,
wie das Gesetz es befahl.
ARRIVAL OF THE VALKYRIES
ANKUNFT DER WALKÜREN
2014
120 x 100 cm
acrylic and oil on canvas
In Norse mythology, the twelve Valkyries (from Old Norse valkyrja "chooser of the slain") are female figures who choose those who may die in battle and those who may live. Selecting among those who die in battle, the Valkyries bring their chosen (the einherjar) to the afterlife hall of the slain, Valhalla, ruled over by the god Odin. Warrior of former times understood the Valkyries as angels of death which will lead him into the world of his ancestors. Peoples of North and Central Europe believed for centuries that the arrival of the Valkyries announces forthcoming death.
Die zwölf Walküren, auch Schlacht- oder Schildjungfern, sind in der nordischen Mythologie weibliche Geisterwesen aus dem Gefolge des Göttervaters Odin, die durch die Möglichkeit der Schicksalsfügung entscheiden, wer in der Schlacht stirbt und wer überlebt. Sie wählen aus den auf dem Schlachtfeld getöteten Kriegern die Einherjer („ehrenvoll Gefallene“) aus, um sie nach Walhall zu führen. Der Krieger früherer Zeiten sah in ihnen einen Todesengel, der ihn in die Welt seiner Ahnen geleitete. Das Erscheinen der Walküren galt in Nord- und Mitteleuropa noch jahrhundertelang als todkündend.
NOVEMBER AT THE SOMME
NOVEMBER AN DER SOMME
2014
150 x 120 cm
acrylic and oil on canvas
The Battle of the Somme was a battle of the First World War fought by the armies of the British and French empires against the German Empire. It took place between 1st July and 18th November 1916 on both sides of the River Somme in France. The battle was one of the largest of World War I, in which more than 1,000,000 men were wounded or killed, making it one of the bloodiest battles in human history.
Die Schlacht an der Somme war eine Schlacht des Ersten Weltkriegs an beiden Seiten des Flusses Somme in Frankreich. Sie begann am 1. Juli 1916 im Rahmen einer britisch-französischen Großoffensive gegen die deutschen Stellungen und wurde am 18. November desselben Jahres abgebrochen, ohne eine militärische Entscheidung herbeigeführt zu haben. Mit über einer Million getöteten, verwundeten und vermissten Soldaten war sie eine der verlustreichsten Schlachten in der Menschheitsgeschichte.
THE WAR TO END ALL WARS
EIN KRIEG, UM ALLE KRIEGE ZU BEENDEN
2014
100 x 100 x 4 cm
acrylic and oil on canvas
"The war to end all wars" (sometimes also "the war to end war") is a very famous term of World War I, created in August 1914 and originally used in an idealisitc way. Young men in the trenches believed in that phrase, and it gave apparently a sense to all the bloodshed.
"Der Krieg, der alle Kriege beendet" (manchmal auch "der Krieg, um Krieg zu beenden") ist ein sehr berühmtes Zitat aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, entstanden im August 1914 und zur damaligen Zeit in einer idealistischen Weise gebraucht. Die jungen Männer in den Schützengräben Europas glaubten an diesen Spruch, und scheinbar gab er dem Blutvergießen einen Sinn.
WHEN THE WOLVES DEVOUR THE MOON
WENN DIE WÖLFE DEN MOND VERSCHLINGEN
2014. Diptych Part II
100 x 80 cm
acrylic and oil on canvas
Norse mythology, first published in the Edda (about 1000 AD): Ragnarök ("Fate of the Gods"), also called Gotterdämmerung, means the end of the cosmos. It will be preceded by Fimbulvetr, the winter of winters. Three such winters will follow each other with no summers in between. Conflicts and feuds will break out, even between families, and all morality will disappear. This is the beginning of the end. The wolf Skoll will finally devour the sun, and his brother Hati will eat the moon, plunging the earth into darkness. The stars will vanish from the sky.
In der nordischen Mythologie, zuerst verschriftlicht in der Edda um das Jahr 1000, bedeutet Ragnarök (Götterdämmerung) das Ende des Kosmos. Diesem Ende geht Fimbulvetr voraus, der Winter aller Winter. Drei solcher Winter folgen einander, ohne einen Sommer dazwischen. Konflikte und Fehden brechen aus, sogar zwischen den Familien, und alle Moral verschwindet. Das ist der Anfang vom Ende. Der Wolf Skoll wird schließlich die Sonne verschlingen, und sein Bruder Hati den Mond, wodurch die Erde in völlige Dunkelheit stürzt. Zeitgleich verschwinden die Sterne vom Himmelszelt.
THE FATE OF OUR FORMER GODS
DAS SCHICKSAL UNSERER ALTEN GÖTTER
2014. Diptych Part I
100 x 80 cm
acrylic and oil on canvas
Norse mythology: Ragnarök is a series of future events, including a great battle at Valhall foretold to ultimately result in the death of a number of major figures (including the gods Odin, Thor, Freyr, Heimdallr and Loki), the occurrence of various natural disasters, and the subsequent submersion of the world in water. Afterward, the world will resurface anew and fertile.
In der nordischen Mythologie versteht man unter Ragnarök eine Aneinanderreihung von Ereignissen auf dem Weg zum Weltenbrand, unter anderem die große Schlacht vor den Toren Walhalls, die mit dem Tod einer Reihe bedeutender nordischer Götter endet (unter anderem Odin, Thor, Freyr, Heimdallr und Loki). Weiterhin kommt es zu mehreren Naturkatastrophen, die die Welt im Meer versinken lassen. Später dann wird diese Welt wieder auftauchen, erneuert und fruchtbar.
Wo der Horizont die Segel setzt
und die Haut nach Salz schmeckt
wo tief das Blau ins Meer stürzt
und jedes Wort zuviel ist
wo Weiß die Wellen führt
und die Winde sanft sind
dort lass mich zurück
dort will ich wohnen.
Where horizon hoists the sails
and the skin tastes of salt
where Blue tumbles into the sea
and every word is too much
where White spearheads waves
and the winds are calm
there leave me behind
there I wanna live.
THE CONQUEST OF THE SOUTH POLE
DIE EROBERUNG DES SÜDPOLS
2014
120 x 100 cm
acrylic and oil on canvas
In the Golden Age of polar research started a race to the South Pole: the first people to reach the Geographic South Pole were Norwegian Roald Amundsen (1872-1928) and his team on December 14, 1911. His rival, the English Robert Falcon Scott (1868-1912), led a party of five which reached the South Pole on 17 January 1912, only to find that they had been preceded by the Norwegian expedition. On their return journey, Scott and his four comrades all died from a combination of exhaustion, starvation and extreme cold.
Im Goldenen Zeitalter der Polarforschung kam es zu einem Wettlauf zum Südpol: Die ersten Menschen, die hierbei den geographischen Südpol erreichten, waren der Norweger Roald Amundsen (1872-1928) und seine Expeditionsgruppe. Sie gelangten am 14. Dezember 1911 zum Pol. Amundsens Konkurrent beim Wettlauf um das erste Erreichen des Südpols war der Engländer Robert Falcon Scott (1868-1912). Er und seine Mannschaft erreichten den Pol allerdings erst einen Monat nach Amundsens Gruppe am 17. Januar 1912. Auf der Rückreise starben Scott und seine vier Begleiter an der extremen Kälte und an Unterernährung.
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