top Steckt das, wonach du verlangst, nicht schon längst in dir?

Steckt das, wonach du verlangst, nicht schon längst in dir?

1. Gegenüber dem Eingang ein identisches photographisches Abbild der Einganstür

2. Zwei Kästen mit Video-Monitoren, jeder ein Auge des Künstlers mit seinem individuellen Schließrhythmus zeigend, darüber jeweils eine Glühbirne hängend montiert

3. Ein Messer auf seiner Spitze stehend und 260 cm hoch

4. Zwei Zeichnungen 150 x 250 cm, jeweils eine ausgestreckte Hand und ein Messer zeigend

5. Ein aus der Wand ragender Kegelstumpf, in dem ein Video läuft

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Der Schrank - H 95 - B 114 - T 51

Durch einen schmalen Spalt zwischen den beiden Türflügeln eines mit Graphit imprägnierten Schrankes sieht man ein Flimmern.
Ein eindringliches Geräusch kommt aus dem Schrank heraus. Langsam gehen die Türen auf und der Blick fällt auf einen mit weißem Hemd und dunkler Hose bekleideten Mann. Fast unbeweglich kniet er unter fließendem Wasser und der nasse Stoff klebt an seinem Körper.
Aus dem Hintergrund eingeblendet taucht eine Figur auf und ihre graue Gestalt bedeckt das erste farbige Bild. Der Kindermörder aus Fritz Langs Film “M - Die Mörder sind unter uns / Eine Stadt sucht einen Mörder” spricht mit ausgeprägter Gestikulation: “Wer weiß denn schon wie es in mir aussieht?” Und dass er sich dann nicht mehr helfen kann, dass er “will nicht - muss!” Der Geräuschpegel seiner Stimme steigt und sein Bild wird klarer.
Zeitgleich verblasst das erste Bild mit einem zurückgehenden Wassergeräusch.
Danach wird der Sprechende leiser und sein Bild verschwindet aus dem Blickfeld.
Der Mann (der Künstler selbst) kniet weiter unter dem fließenden Wasser und das Rauschen wird lauter. Die Türen schließen sich bis zum schmalen Spalt wieder zu.
Nach gewisser Zeit fängt das Ganze von vorne an.

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Der Schrank - H 95 - B 114 - T 51

Durch einen schmalen Spalt zwischen den beiden Türflügeln eines mit Graphit imprägnierten Schrankes sieht man ein Flimmern.
Ein eindringliches Geräusch kommt aus dem Schrank heraus. Langsam gehen die Türen auf und der Blick fällt auf einen mit weißem Hemd und dunkler Hose bekleideten Mann. Fast unbeweglich kniet er unter fließendem Wasser und der nasse Stoff klebt an seinem Körper.
Aus dem Hintergrund eingeblendet taucht eine Figur auf und ihre graue Gestalt bedeckt das erste farbige Bild. Der Kindermörder aus Fritz Langs Film “M - Die Mörder sind unter uns / Eine Stadt sucht einen Mörder” spricht mit ausgeprägter Gestikulation: “Wer weiß denn schon wie es in mir aussieht?” Und dass er sich dann nicht mehr helfen kann, dass er “will nicht - muss!” Der Geräuschpegel seiner Stimme steigt und sein Bild wird klarer.
Zeitgleich verblasst das erste Bild mit einem zurückgehenden Wassergeräusch.
Danach wird der Sprechende leiser und sein Bild verschwindet aus dem Blickfeld.
Der Mann (der Künstler selbst) kniet weiter unter dem fließenden Wasser und das Rauschen wird lauter. Die Türen schließen sich bis zum schmalen Spalt wieder zu.
Nach gewisser Zeit fängt das Ganze von vorne an.

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