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Chocolate Jesus
Auferstehung
In der Performance geht es mir um die Einverleibung von Christi Geburt
mit anschließender Veranschaulichung und Dokumentation der Auferstehung.
Als Grundlage hierfür dient mir der Inhalt aus 26 Weihnachtskalendern.
Zu sehen unter: www.zeoz.de/index.php?page=aktionskunst?=multiplesengel
Insgesamt 2,5 kg Schokolade, die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst wurden, bilden die Basis für den anschließenden Vorgang der Auferstehung, dem noch kein Mensch beigewohnt hat.
Die Performance gilt erst als vollendet, wenn kein Schokoladenstück mehr übrig ist.
Die Räumlichkeiten werden während der Vorstellung geschlossen und nicht begehbar sein.
zu sehen unter: http://www.ustream.tv/channel/chocolate-jesus

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Standpunkt
Das Objekt Mensch. Mit einer interaktiven Installation lädt Simone Brühl zu einer Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis „Subjekt/Objekt“ ein.
Plattform hierfür bietet ein im Raum positionierter, nackter männlicher Korpus,
der dem Betrachter die Möglichkeit bietet auf spielerische Weise einen eigenen Standpunkt, anhand des ihm dargebotenen Sachverhalts, zu entwickeln und zu vertreten.
Grundlage für dieses Werk war die Fragestellung nach einer sexistischen Arbeit am Modell Mann. Mit dem Ziel standardisierte Sichtweisen aufzubrechen und neuen Raum für neue Gedanken zu schaffen.

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Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

Foto: Dieter Gerschler

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Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

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Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

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Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

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Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Eine Frage des Standpunkts.
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