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Re-born through a violent death

top Steckt das, wonach du verlangst, nicht schon längst in dir?

Steckt das, wonach du verlangst, nicht schon längst in dir?

1. Gegenüber dem Eingang ein identisches photographisches Abbild der Einganstür

2. Zwei Kästen mit Video-Monitoren, jeder ein Auge des Künstlers mit seinem individuellen Schließrhythmus zeigend, darüber jeweils eine Glühbirne hängend montiert

3. Ein Messer auf seiner Spitze stehend und 260 cm hoch

4. Zwei Zeichnungen 150 x 250 cm, jeweils eine ausgestreckte Hand und ein Messer zeigend

5. Ein aus der Wand ragender Kegelstumpf, in dem ein Video läuft

top O.T.(Imprägnierung)

O.T. (Imprägnierung)

Eine Arbeit in einem Kamin-Fabrik-Raum mit dem Material aus dem gleichen Raum zu machen, hat besondere Reize. Ich wähle also ein schweres, großes Schalungselement und lasse es sanft auf zwei mit Graphit-Honig-Gemisch imprägnierten Kissen, die ich zwischen dem Bauelement und zwei mächtigen Eisenwinkeln (links und rechts) angebracht habe, hoch über dem Fußboden liegen – man könnte fast sagen „schlafen“.
Unter dem Schalungselement stehend erblickt man mit leichter körperlicher Anstrengung, oben in der Mitte zwischen den beiden Kissen, einen mit Schraubzwingen befestigten Monitor. In einem Film, eine Art Videoperformance, ist ein Mann bei einer - man wird sagen seltsamer - Arbeitsausübung zu sehen: ein Kissen und seinen eigenen Körper mit Graphit-Honig-Gemisch imprägnierend. Sicher keine alltägliche Beschäftigung eines Menschen. Mit dem Kran hin und her fahrende schwere Betonblöcke in der Fabrik gehören auch sicher nicht zum Menschenalltag. Beide haben für Außenstehende etwas Befremdendes und Absurdes zugleich.
Kontraste treffen aufeinander – Echo einer Fabrikarbeit auf die künstlerische Arbeit, Honig auf Graphit, schweres Bauelement auf die Weichheit der Kissen – sanft und schmerzhaft zugleich.

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Steckt das, wonach du verlangst, nicht schon längst in dir?

1. Gegenüber dem Eingang ein identisches photographisches Abbild der Einganstür

2. Zwei Kästen mit Video-Monitoren, jeder ein Auge des Künstlers mit seinem individuellen Schließrhythmus zeigend, darüber jeweils eine Glühbirne hängend montiert

3. Ein Messer auf seiner Spitze stehend und 260 cm hoch

4. Zwei Zeichnungen 150 x 250 cm, jeweils eine ausgestreckte Hand und ein Messer zeigend

5. Ein aus der Wand ragender Kegelstumpf, in dem ein Video läuft

top O.T.(Sättigung)

O.T. (Sättigung)

Formalästhetisch gesehen besteht diese Video-Zeichnung-Installation aus zwei großen Video-Projektionen, je einer Berglandschaft, die in regelmäßigen Abständen attackiert und gesättigt werden von relativ großen Punkten, in denen zwei Hunde auf Leben und Tod kämpfen, mit eindringlichem, lauten Ton.
In der Mitte des großen Raumes der Kapuziner-Kirche steht eine, von oben mit einem schwachen Lüster-Licht beleuchtete und durch einen Spalt betretbare, Gitter-Konstruktion. An den Gitter-Wänden hängen, von Hobby-Künstlern gezeichnete, mit Graphit gesättigte Berg-Landschaft-Zeichnungen mit dem gleichen Berg-Landschaft-Motiv.

top O.T.(Imprägnierung)

O.T. (Imprägnierung)

Eine Arbeit in einem Kamin-Fabrik-Raum mit dem Material aus dem gleichen Raum zu machen, hat besondere Reize. Ich wähle also ein schweres, großes Schalungselement und lasse es sanft auf zwei mit Graphit-Honig-Gemisch imprägnierten Kissen, die ich zwischen dem Bauelement und zwei mächtigen Eisenwinkeln (links und rechts) angebracht habe, hoch über dem Fußboden liegen – man könnte fast sagen „schlafen“.
Unter dem Schalungselement stehend erblickt man mit leichter körperlicher Anstrengung, oben in der Mitte zwischen den beiden Kissen, einen mit Schraubzwingen befestigten Monitor. In einem Film, eine Art Videoperformance, ist ein Mann bei einer - man wird sagen seltsamer - Arbeitsausübung zu sehen: ein Kissen und seinen eigenen Körper mit Graphit-Honig-Gemisch imprägnierend. Sicher keine alltägliche Beschäftigung eines Menschen. Mit dem Kran hin und her fahrende schwere Betonblöcke in der Fabrik gehören auch sicher nicht zum Menschenalltag. Beide haben für Außenstehende etwas Befremdendes und Absurdes zugleich.
Kontraste treffen aufeinander – Echo einer Fabrikarbeit auf die künstlerische Arbeit, Honig auf Graphit, schweres Bauelement auf die Weichheit der Kissen – sanft und schmerzhaft zugleich.

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