top

Diese Arbeit ist zum Thema "Wahrer Luxus" entstanden.
Auf der Suche nach einer Antwort, welche Wege wir Menschen ziehen würden, unabhängig von gesellschaftlichen Verhaltensvorgaben, Normen und frei von erlerntem Wissen, habe ich mich der Hain-Bänderschnecke bedient und sie einer Beobachterplattform ausgesetzt, die ich einer Rennstrecke nachempfunden habe.
Ziel und Zweck dieser Arbeit ist es dem Betrachter vor Augen zu führen, dass es mehr Wege als nur die vorgegebenen gibt und wie wir Menschen evtl. instinktiv einen anderen Weg gewählt hätten, besäßen wir den Luxus des nicht Wissens und nicht Erkennens.

top Globuswerk

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Globuswerk

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Globuswerk

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Globuswerk

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Globuswerk

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

Foto: Dieter Gerschler

top

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top

Globuswerk

Beim Globuswerk handelt es sich um ein
Interaktionsobjekt,
dass ausgehend vom Betrachter an Größe gewinnt.

Das Globuswerk besteht aus einer Ansammlung gekauter Kaugummis.
Der Betrachter wird aufgerufen einen frischen
Kaugummi zu entwenden und in gekauter Form zurückzulassen.

Dies ist ein städteübergreifendes Projekt,
das in Leipzig,
im Globuswerk seinen Anfang genommen hat.

Simone Brühl

top Standpunkt

Standpunkt
Das Objekt Mensch. Mit einer interaktiven Installation lädt Simone Brühl zu einer Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis „Subjekt/Objekt“ ein.
Plattform hierfür bietet ein im Raum positionierter, nackter männlicher Korpus,
der dem Betrachter die Möglichkeit bietet auf spielerische Weise einen eigenen Standpunkt, anhand des ihm dargebotenen Sachverhalts, zu entwickeln und zu vertreten.
Grundlage für dieses Werk war die Fragestellung nach einer sexistischen Arbeit am Modell Mann. Mit dem Ziel standardisierte Sichtweisen aufzubrechen und neuen Raum für neue Gedanken zu schaffen.

top Chocolate Jesus

Chocolate Jesus
Auferstehung
In der Performance geht es mir um die Einverleibung von Christi Geburt
mit anschließender Veranschaulichung und Dokumentation der Auferstehung.
Als Grundlage hierfür dient mir der Inhalt aus 26 Weihnachtskalendern.
Zu sehen unter: www.zeoz.de/index.php?page=aktionskunst?=multiplesengel
Insgesamt 2,5 kg Schokolade, die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst wurden, bilden die Basis für den anschließenden Vorgang der Auferstehung, dem noch kein Mensch beigewohnt hat.
Die Performance gilt erst als vollendet, wenn kein Schokoladenstück mehr übrig ist.
Die Räumlichkeiten werden während der Vorstellung geschlossen und nicht begehbar sein.
zu sehen unter: http://www.ustream.tv/channel/chocolate-jesus